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"Warum wollt ihr eure Kinder nicht in die Schule schicken?"

Einer Antwort auf diese Frage könnte eine Gegenfrage vorausgehen: „Warum sollte irgend jemand versuchen, unsere Kinder in die Schule zu zwingen, wenn wir gute Gründe haben, ihnen ihre Bildung auf andere Art zu vermitteln?“ Drei dieser Gründe sollen im Folgenden vorgestellt werden. Mehr...

Sarah Bachmann, Hausfrau, Künstlerin und Mutter, die ihre fünf Kinder selbst unterrichtet und gebildet hat (Adliswil, Schweiz).

 

Wieso ist Homeschooling ein Menschenrecht?

Die Schule ist in vielen Familien das Problemthema Nr. 1. Dagmar Neubronner, Mutter der prominentesten «Schulverweigerer» Deutschlands, im Gespräch mit FreieWelt.net. Mehr…

 

Staatschule und Demokratie: "Staatschule ist Nordkorea"

Was haben die Erfinder Alexander Graham Bell, Thomas Edison, Cyrus McCormick und die Gebrüder Wright, die Generäle Stonewall Jackson, Robert E. Lee, Douglas MacArthur und George Patton, die Künstler Claude Monet, Leonardo da Vinci, Charles Chaplin und Andrew Wyeth, die US-Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln und Theodore Roosevelt, die Wissenschaftler Pierre Curie, Albert Einstein, Booker T. Washington und Blaise Pascal, die Staatsmänner Konrad Adenauer, Winston Churchill, Patrick Henry und William Penn, die Komponisten Irving Berlin, Wolfgang Amadeus Mozart, Anton Bruckner und Felix Mendelssohn, die Schriftsteller Hans Christian Anderson, Charles Dickens, Agatha Christie und C.S. Lewis gemeinsam? Mehr...

André F. Lichtschlag, Magazin «eigentümlich frei», 28.1.2010

 

Familienpolitik Schweiz

Die staatliche Familienpolitik zielt immer mehr auf die Zerstörung der traditionellen Familie. Unter dem Deckmantel, alles nur für das Wohl des Kindes zu tun, verschiebt der Staat sukzessive die traditionelle Grenze zwischen privater und öffentlicher Sphäre. Mehr...

Urs Paul Engeler (Weltwoche) in «Wir Eltern», 20. November 2006

 

Skepsis gegenüber einer allgemeinen Schulpflicht ab 4 Jahren

Die einheitliche Staatsschule ab 4 führt zu einer weiteren DDR-isierung Europas und der Schweiz: Je früher und je mehr staatlich-kollektiv, desto besser, so das Motto der Etatisten aller Länder und Parteien. Der offenbar für verderblich gehaltene Einfluss der bürgerlichen Familie muss demzufolge so früh wie möglich durch staatliche Zwangsinstitutionen ersetzt werden. Mehr...

Robert Nef, Liberales Institut, September 2008

 

Der Staat greift nach der Familie

Die Schulen sind staatlich, die Universitäten auch, nun wird auch das Vorschulkind in staatliche Obhut gegeben: Vom Ausbau der Krippen über die Ganztagsschule bis zur Kindergeldwirtschaft will man überlasteten Eltern helfen. Aber mit jedem Schritt wird das Familienleben auch weiter sozialisiert. Mehr...

Prof. Gerd Habermann, Magazin Cicero, 2008

«Eltern, welche der Kinder- erziehung einen hohen Stellenwert einräumen, haben in der Regel mit den in der Schule und ihren vorwiegend durch Alters-genossen vermittelten Werten (bzw. Unwerten!) etwelche Mühe. Es wird heute immer schwieriger, die Familie als eine vor allerhand modisch-zivilisatorischem Unsinn geschützte Klein-gruppe zu behaupten. Dabei ist gerade die Massen-gesellschaft auf die kreative Dissidenz von Familien angewiesen, selbst wenn, ja gerade wenn sich diese in der Minderheit befinden.»

 

Robert Nef

Präsident des Stiftungsrates des Liberalen Institutes, Zürich

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