Willkommen bei Bildung zu Hause Schweiz

Nur wenige können sich für eine bessere Bildung ihrer Kinder eine Privatschule leisten. Vielen aber ist es möglich, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Dies geschieht unter geringem Kostenaufwand im Wohnzimmer, am Küchentisch, im privaten Büro oder in einem eigens dafür hergerichteten «Schulzimmer». Unsere Bildungsalternative ist die «Privatschule des kleinen Mannes». Die Lehrer sind die Mütter und Väter, welche auf diese Weise nebenbei selber wieder zu Lernenden werden und gemeinsam mit den Kindern die Welt entdecken und die Bildungsinhalte auswählen und erarbeiten. Unser modernes Informationszeitalter macht diese Inhalte jedermann und jederzeit frei zugänglich, was sowohl den staatlich organisierten Schulbetrieb als auch die Privatschulen als exklusive Stätten des Bildungserwerbs zunehmend in einem anachronistischen Licht erscheinen lässt.

 

Familien, welche sich für diesen lohnenden Weg entscheiden, können in der Regel nicht auf einen grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Der Verein Bildung zu Hause Schweiz will deshalb Unterstützung bieten durch Vernetzung der Familien, durch die Organisation von gemeinsamen Anlässen und als Informationsplattform.

 

Neue Homeschool-Studie

Einer Studie vom 5. Juli 2014 aus dem amerikanischen Bundesstaat Oregon liegen die Resultate der gesetzlich angeordneten, standartisierten Tests zugrunde, denen sich sowohl die Schüler der öffentlichen Schule als auch die Homeschookinder zu stellen haben. Diese Daten sind erhältlich beim Oregon Department of Education. Die Studie belegt nicht nur das überdurchschnittliche Abschneiden der Homeschooler, sondern auch, dass der Bildungshintergrund der Eltern keinen signifikanten Einfluss hat auf diese guten Ergebnisse, welche als «Homeschool Effect» taxiert werden.

 

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David Widmers Erfolgsgeschichte

16. Juli 2014

240 Berner Kinder werden zu Hause unterrichtet. Dominik Galliker

Bern stellt weniger hohe Ansprüche an Heimunterricht als die meisten anderen Kantone. Die Folge: Mehr Kinder als anderswo werden daheim unterrichtet.

Berner Zeitung

 

16. Juli 2014

Davids langer Weg zum grossen Tag. Dominik Galliker, Edith Krähenbühl

Für David ist die Einschulung ein grosser Einschnitt in sein bisheriges naturverbundenes Leben. Die Schule wird für ihn zur Qual. In der 7. Klasse fragen die Eltern den Schulleiter, ob ihr Sohn je Berufslehre EFZ schaffen werde. Seine Antwort. Nein. Höchstens eine Attestlehre EBA -  wenn überhaupt. Ab der 8. lernt er zu Hause in der Stube -  bei Opa, Oma, Vater und Mutter. Wie aus der Verzweiflung eine Erfolgsgeschichte wuchs.

 

Das nachfolgende Statement ist der Online-Diskussion zu obigem Zeitungsartikel entnommen:

 

Ich als Arbeitgeber, so wie meine Kollegen haben Mühe, unter den tausenden normalen Schulabgängern solche zu finden, welche Loylität, Ehrlichkeit, Durchhaltevermögen, Motivation mitbringen. Vieles wird immer wieder geändert in der Volksschule. Der Erfolg der Volkschule ist mässig. Ich finde es heuchlerisch, die Privatschulen und die Homeschooler anzugreifen. Macht die Aufgaben in der Volkschule korrekt!

Adrian Moser

 

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Handout Bildung zu Hause

Im Sinne einer Online-Broschüre haben wir mit diesem Handout für Politiker und Behördenmitglieder einige Informationen über Bildung zu Hause zusammengetragen. Die Broschüre ist kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

 

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Offener Brief an Frau Grossrätin Binder Keller

 

Der Aargau ist ein eher liberaler Kanton, was die Gesetzgebung für elterlichen Privatunterricht betrifft. Eine Grossrätin hat nun eine Interpellation eingereicht und stellt einige kritische Fragen. Willi Villiger wendet sich in einem offenen Brief an Frau Binder.

 

Sehr geehrte Frau Binder-Keller

 

Die Nachricht in der AZ, dass eine Homeschool-kritische Interpellation zuhanden des Regierungsrates lanciert werden soll, hat in meiner Familie Bestürzung ausgelöst und für beträchtliche Unruhe unter den privat bildenden Eltern im Kanton gesorgt.

 

Gerne möchte ich Ihren im Artikel genannten Befürchtungen einige Fakten gegenüber stellen, in der Hoffnung, Ihren Bedenken so zumindest teilweise Rechung tragen zu können.

 

Lassen Sie mich kurz unseren persönlichen Weg zum Homeschooling erzählen:

Als meine Frau und ich uns im Jahre 2001 entschlossen, die Kinder aus der öffentlichen Schule zu nehmen,  geschah dies deshalb, weil die örtliche schulische Situation zweier unserer Kinder sich damals in eine sehr unbefriedigende Richtung entwickelte. Unser Drittältester, damals Drittklässler, wurde von einem Lehrer unterrichtet, dem man andernorts gekündigt hatte und der auch an unserer Dorfschule seine Arbeit nicht gut machte. Nach ca 1 Jahr Zuschauen und Hoffen auf Besserung, begannen wir nach Alternativen Ausschau zu halten. Gleichzeitig sanken die schulischen Leistungen unserer ältesten Tochter (1. Bezirksschulklasse) dramatisch, ua. auch deshalb, weil sie in einer ziemlich wilden Klasse unterrichtet wurde. Ein USA-Aufenthalt und die Bekanntschaft mit der dortigen, wohl-etablierten Homeschoolbewegung hat in uns den Mut reifen lassen, diesen Weg zu beschreiten. Der zweite Sohn, der damals die 4. Klasse besuchte, hatte zwar eine sehr gute Lehrerin, jedoch fühlte er sich benachteiligt, weil er nicht auch zu Hause in die Schule durfte, und so traten wir unseren abenteuerlichen Weg in eine unbekannte Zukunft mit Zittern und Zagen an. Wir blicken heute mit grosser Dankbarkeit zurück, denn Bildung zu Hause ist uns nicht nur zu einem äusserst kostbaren Lebensstil geworden, sondern hat sich auch als erfolgreiche Bildungsalternative erwiesen: Unsere älteste Tochter hat soeben ihr erstes Jahr als Lehrerin hinter sich gebracht,  die beiden erwähnten Söhne studieren Mathematik und Medizin, und unsere Viertälteste hat soeben die zweitbeste Eidgenösssische Matura-Prüfung abgelegt.

 

In der Zwischenzeit hatte ich begonnen, mich im «Verein Bildung zu Hause Schweiz» zu engagieren. In diesem Zusammenhang ist auch die Studie entstanden, welche ich Ihnen im Anhang zusende und welche ich Ihnen wärmstens zur Lektüre empfehlen möchte, denn einige Ihrer Bedenken werden darin konkret angesprochen.

 

Die Homeschoolbewegung in der Schweiz ist äusserst heterogen zusammengesetzt. Während sie zunächst vor allem von verschiedenen freikirchlichen Christen (… sind das Sekten?) getragen worden war, hat es heute viele reformpädagogisch motivierte Eltern (Montessori oä.) darunter, welche mit Pioniergeist und grosser Gestaltungskraft eigene Lern-Wege mit ihren Kindern beschreiten möchten: Zu Recht attestiert Prof. Dr. Johannes Reich von der Universität Zürich der Homeschoolbewegung, dass von ihr keinerlei «zentrifugale Kräfte» für unsere Gesellschaft (Parallelgesellschaften) ausgingen.

 

Gerne würde ich Ihnen noch mehr erzählen über unsere kostbare Bildungsalternative und darüber, dass es sich lohnt, Bürger-Freiheiten zu erhalten und zu schützen,   – aber vielleicht wollen Sie sich selbst einmal ein Bild vor Ort machen, wir wohnen ja nicht weit voneinander entfernt:  Sie sind jederzeit willkommen für einem Schulbesuch bei uns zu Hause.

Gerne könnte ich auch mit einer Delegation von privat bildenden Eltern nach Baden kommen, um Ihnen unsere Bildungsalternative vorzustellen.

 

Ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu hören!

 

Freundliche Grüsse

 

Willi Villiger

 

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Wie laut soll ich denn noch schreien?

Lesen Sie hier den offenen Brief von Dirk Wunderlich an eine deutsche

Schulamtsjuristin. Er beinhaltet mehr als nur die Begründung für die Beendigung des Schulbesuchs seiner Kinder. Es geht um Elternrecht, Schulzwang, die

Unmöglichkeit eines angeblichen »staatlichen Erziehungsauftrags«,

»Wirklichkeitskontrolle« (Orwell), den Muñoz-Bericht von 2007 oder auch

den Betrug mit dem »Gewaltmonopol« des Staates.

 

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Bildungsfreiheit in Nordirland bedroht!

Die Bildungsbehörden in Nordirland haben einen neuen Gesetzesentwurf vorgeschlagen, welcher den Behörden weitreichende Kompetenzen erteilen würde, um die Bildungsfreiheit einzuschränken. Unterstützen Sie die Homeschooler in Nordirland, indem Sie diese Petition unterzeichnen! 

Danke!

 

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Privatunterricht bei Federers

In der Schweiz ist der Kindergarten obligatorisch. Nicht so für Roger Federers Zwillinge: Sie sind von der Kindergartenpflicht befreit. Mehr...

Ein erfreuliches Ergebnis zeigt die Umfrage, welche zeitgleich mit dem Fernsehbeitrag online aufgeschaltet wurde! Selbst wenn alle Mitglieder von BzH (250 Personen) abgestimmt hätten, wären die über 1500 Stimmen pro Homeschooling immer noch recht erstaunlich!

 

 

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Freiheitliche Gesetze in der Grafschaft Kent, UK

In vorbildlicher Weise regeln die Behörden der Grafschaft Kent, Grossbritannien, den elterlichen Privatunterricht:

 

  • «Wir verstehen, respektieren und akzeptieren das Recht der Eltern, ihre Kinder zu Hause zu bilden.»
  • «Sie können entweder eine Schule bitten, Ihr Kind zu bilden, oder Sie können es selber tun.»
  • « Wenn Ihr Kind noch nie in der Schule war, müssen Sie dies niemandem melden und Sie benötigen niemandes Erlaubnis, Ihr Kind zu Hause zu bilden. Wenn Ihr Kind in einer Schule war, und Sie entscheiden, es stattdessen zu Hause zu bilden, müssen Sie dies der Schule mitteilen, damit diese den Namen des Kindes aus ihren Akten streichen kann. Die Schule wird uns dann Ihre Entscheidung mitteilen. Sie müssen keine Begründung angeben, weshalb Sie diese Entscheidung getroffen haben.»
  • «Sie müssen weder ein ausgebildeter Lehrer sein, um Ihr Kind zu Hause zu unterrichten, noch sind Sie dem staatlichen Lehrplan oder einer Stundentafel verpflichtet.»
  • Hier können Sie mehr erfahren!


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Petition in Deutschland

Unterzeichnen Sie die Petition für Lern-Freiheit statt Schulpflicht in Deutschland!

 

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DDR-Verhältnisse in Deutschland

Im Zweifel gehören Kinder dem StaatClaudia Becker

Ein hessisches Elternpaar kämpft darum, seine vier Kinder zu Hause unterrichten zu dürfen. Sie wollen nun nach Frankreich. Doch das Amtsgericht sagt Nein – um die Kinder zu schützen. DIE WELT


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«Man wird einfach ganz anders gefördert, wenn man von den eigenen Eltern unterrichtet wird.»

Dies sind die Worte von Stefan Bachmann, einem Sohn der Adliswiler Familie Bachmann. Bachmanns gehören zu den Pionieren unter den privat bildenden Familien in der Schweiz. Mit dem aktuellen zürcherischen Volksschulgesetz wird seit 2008 versucht zu unterbinden, was Stefan Bachmann noch gestattet war: Bildung zu Hause unter Anleitung der natürlichsten Lehrer der Welt, nämlich der Eltern.

Als Teenager hat er ein Buch zu schreiben begonnen, welches in den USA grossen Anklang gefunden hat und in sechs Sprachen übersetzt wird.

Erfahren Sie mehr über den 19-Jährigen, der fünf Instrumente spielt und am Konservatorium Zürich studiert.

 

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Homeschooling in Irland

In Artikel 42 definiert die irische Verfassung in vorbildlicher Weise das Recht der Eltern auf ein eigenständiges Familienleben:

 

1. Der Staat anerkennt, daß die Erziehung des Kindes in erster Linie und natürlicherweise der Familie obliegt; er verbürgt sich, das unveräußerliche Recht und die unveräußerliche Pflicht der Eltern zu achten, je nach ihren Mitteln für die religiöse, moralische, geistige, körperliche und soziale Erziehung ihrer Kinder Sorge zu tragen.

2. Es steht den Eltern frei, für diese Erziehung in ihrer Privatwohnung, in Privatschulen oder in staatlich anerkannten oder vom Staat eingerichteten Schulen zu sorgen.

3. 1 Der Staat darf die Eltern nicht dazu verpflichten, ihre Kinder unter Verletzung ihres Gewissens und ihrer rechtmäßigen Vorliebe in staatliche Schulen oder irgendeinen besonderen vom Staat vorgeschriebenen Schultypus zu schicken.

 

Das Elternrecht ist ein vorstaatliches Recht. Der Staat hat dieses Recht nie besessen, er kann es deshalb auch nicht verleihen. Ein Staat, der das Recht auf Familiengründung abhängig macht von der Bedingung, dass ihm die Kinder später einmal ausgeliefert werden müssen (Schulzwang), muss totalitär genannt und in seine Schranken verwiesen werden.

 

Sehen Sie hier, wie eine irische Familie dieses Recht in Anspruch nimmt und umsetzt:

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Broschüren Bildung zu Hause

Die Welt ist mein Klassenzimmer

Eine schön gestaltete Werbeschrift, welche die Vorzüge und die Attraktivität des Lebensstils «Homeschooling» nahebringt. Eine Vielzahl von Gründen spricht für dieses Bildungsmodell – die individuellen Lernvoraussetzungen jedes Kindes können so optimal berücksichtigt werden: spezielle Begabungen, Lerntempo, Lernrhythmus und Lernmethoden. Auf diese Weise kann ein gezieltes und persönlicheres Eingehen auf das einzelne Kind ermöglicht werden.

Privatunterricht und Bildungsfreiheit

Ein Plädoyer für Bildungsfreiheit und Elternrecht. Familien- gründung ist kein Auftrag, den der Staat erteilen kann. Sie geschieht auf Grund der freien Entscheidung der Bürger. Trotz- dem greift der Staat in zunehmendem Masse nach unseren Kindern und entreisst den Eltern die Ausgestaltung ihres natur- gegebenen Erziehungs- und Bildungsauftrages; kein Staat hat das Recht dazu – woher wollte er dieses Recht auch ableiten? Der Staat hat keine Opfer gebracht, er besitzt keine Liebe, seine schiere Existenz verdankt er dem freien Kinder-Entscheid seiner Bürger!

Die Farb-Broschüren können gegen einen Unkostenbeitrag bei uns bestellt werden: 

info@STOP-SPAM.bildungzuhause.ch

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Berliner Erklärung

Anlässlich der ersten internationalen Konferenz für Bildung zu Hause (Global Home Education Conference) in Berlin, wurde die folgende Erklärung veröffentlicht: Lesen Sie hier.

 

«Ich bin gegen das staatliche Bildungs- und Erziehungs-monopol und betrachte Eltern, die ihre Kinder verantwortungsvoll zu Hause unterrichten, als gesunde Antwort auf ein anmaßendes Schulsystem.»

 

«Heute beobachte ich die totale, widerrechtliche Aneignung der Kinder durch die Schule.»

 

Norbert Blüm

langjähriger Bundesminister für Arbeit, Deutschland.

Lesen Sie hier die Streitschrift «Freiheit» von Herrn Blüm!

 

Unterrichtspflicht statt Schulbesuchspflicht

 

In seinem Aufsatz im Schweiz. Zentralblatt für Staats- und Verwaltungsrecht vom Nov. 2012 führt Prof. Dr. J. Reich aus, dass sich aufgrund der parlamentarischen Debatten nachweisen lässt, dass die Bundesverfassung von 1874 keine Schulbesuchspflicht normieren sollte.  Art. 62 Abs. 2 BV schreibt den Kantonen nicht vor, in welchem Rahmen Bildungsinhalte vermittelt werden sollen, sondern verpflichtet diese lediglich, den Besuch des Grundschulunterrichts für obligatorisch zu erklären.

 

«Auferlegt ein Kanton Kindern dagegen eine Schulbesuchspflicht, ist ein Konflikt mit dem elterlichen Erziehungsrecht möglich. Es ist nämlich Aufgabe der Eltern, das Wohl des Kindes  … pflichtgemäss zu konkretisieren. Als Folge dieses elterlichen Konkretisierungsprimates ist das Gemeinwesen grundsätzlich nur im Fall tatsächlicher, ernstlicher und objektiv  fassbarer Gefährdung des Kindswohls befugt, «die geeigneten Massnahmen zum Schutz des Kindes»  zu treffen (Art. 307 Abs.1 ZGB). Daraus folgt, dass eine kantonale Vorschrift, wonach die Schulpflicht nur durch Schulbesuch erfüllt werden kann, … dann in die verfassungsrechtlich geschützten Erziehungsrechte der Eltern eingreift, wenn der elterlich erteilte häusliche Privatunterricht im konkreten Fall sowohl den Anforderungen von Art. 62 Abs. 2 BV genügt als auch das Wohl des Kindes wahrt.»

 

Ausserdem seien Bildungsziele wie «Sozialisation des Kindes» im Kontext der Grundrechte zu realisieren. Als Folge des elterlichen Erziehungsrechtes sei es zunächst Befugnis der Eltern, ihr Kind zu sozialisieren und ihm die eigenen Werte und Überzeugungen in Wahrung seines Wohls zu vermitteln (Art. 13 Abs. 1 BV; Art. 8 ERMK; Art. 303 Abs. 1 ZGB).

 

Erstrebenswert

"You home school? Aren't you afraid your kids won't fit in?"
No, I'm terrified they will. That's why I home school.

We have a choice: our kids can fit in or they can stand out. Followers fit in; leaders stand out.

 

Rick Boyer

Postadresse: Bildung zu Hause Schweiz | CH-3000 Bern | info@STOP-SPAM.homeschool.ch