Willkommen bei Bildung zu Hause Schweiz

Nur wenige können sich für eine bessere Bildung ihrer Kinder eine Privatschule leisten. Vielen aber ist es möglich, ihre Kinder zu Hause zu unterrichten. Dies geschieht unter geringem Kostenaufwand im Wohnzimmer, am Küchentisch, im privaten Büro oder in einem eigens dafür hergerichteten «Schulzimmer». Unsere Bildungsalternative ist die «Privatschule des kleinen Mannes». Die Lehrer sind die Mütter und Väter, welche auf diese Weise nebenbei selber wieder zu Lernenden werden und gemeinsam mit den Kindern die Welt entdecken und die Bildungsinhalte auswählen und erarbeiten. Unser modernes Informationszeitalter macht diese Inhalte jedermann und jederzeit frei zugänglich, was sowohl den staatlich organisierten Schulbetrieb als auch die Privatschulen als exklusive Stätten des Bildungserwerbs zunehmend in einem anachronistischen Licht erscheinen lässt.

 

Familien, welche sich für diesen lohnenden Weg entscheiden, können in der Regel nicht auf einen grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Der Verein Bildung zu Hause Schweiz will deshalb Unterstützung bieten durch Vernetzung der Familien, durch die Organisation von gemeinsamen Anlässen und als Informationsplattform.

 

Erlebnisbericht aus den USA

«Ich habe gelernt, wie ich selbständig lernen kann, ohne dass jemand mir sagt, was zu tun ist» - so beschreibt Janet Stücklin eine der für sie wertvollsten Erfahrungen im Zusammenhang mit Homeschooling. Zusammen mit ihrer Schwester gehört sie zur ersten Generation von Kindern, welche in den USA von den eigenen Eltern unterrichtet worden waren. Lesen Sie hier mehr über ihre Rückschau auf ihr Erleben und über die Gedanken, die sie sich macht über die Situation in der Schweiz.

 

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Umfrage Schulabgänger 2010 - 2014

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Umfrage bezüglich der Situation von Homeschool-Schulabgängern. Wir bitten Sie, die folgenden Dateien herunterzuladen und uns bis zum 15. September zurückzuschicken an info@STOP-SPAM.bildungzuhause.ch.

 

 

Vielen herzlichen Dank!

 

Vorstand BzH

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Questionnaire

Nous vous demandons de participer à notre questionnaire concernant la situation des jeunes déscolarisés.

 

Merci beaucoup!

 

Board BzH

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Neue Homeschool-Studie

Einer Studie vom 5. Juli 2014 aus dem amerikanischen Bundesstaat Oregon liegen die Resultate der gesetzlich angeordneten, standartisierten Tests zugrunde, denen sich sowohl die Schüler der öffentlichen Schule als auch die Homeschookinder zu stellen haben. Diese Daten sind erhältlich beim Oregon Department of Education. Die Studie belegt nicht nur das überdurchschnittliche Abschneiden der Homeschooler, sondern auch, dass der Bildungshintergrund der Eltern keinen signifikanten Einfluss hat auf diese guten Ergebnisse, welche als «Homeschool Effect» taxiert werden.

 

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David Widmers Erfolgsgeschichte

16. Juli 2014

240 Berner Kinder werden zu Hause unterrichtet. Dominik Galliker

Bern stellt weniger hohe Ansprüche an Heimunterricht als die meisten anderen Kantone. Die Folge: Mehr Kinder als anderswo werden daheim unterrichtet.

Berner Zeitung

 

16. Juli 2014

Davids langer Weg zum grossen Tag. Dominik Galliker, Edith Krähenbühl

Für David ist die Einschulung ein grosser Einschnitt in sein bisheriges naturverbundenes Leben. Die Schule wird für ihn zur Qual. In der 7. Klasse fragen die Eltern den Schulleiter, ob ihr Sohn je Berufslehre EFZ schaffen werde. Seine Antwort. Nein. Höchstens eine Attestlehre EBA -  wenn überhaupt. Ab der 8. lernt er zu Hause in der Stube -  bei Opa, Oma, Vater und Mutter. Wie aus der Verzweiflung eine Erfolgsgeschichte wuchs.

 

Das nachfolgende Statement ist der Online-Diskussion zu obigem Zeitungsartikel entnommen:

 

Ich als Arbeitgeber, so wie meine Kollegen haben Mühe, unter den tausenden normalen Schulabgängern solche zu finden, welche Loylität, Ehrlichkeit, Durchhaltevermögen, Motivation mitbringen. Vieles wird immer wieder geändert in der Volksschule. Der Erfolg der Volkschule ist mässig. Ich finde es heuchlerisch, die Privatschulen und die Homeschooler anzugreifen. Macht die Aufgaben in der Volkschule korrekt!

Adrian Moser

 

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Handout Bildung zu Hause

Im Sinne einer Online-Broschüre haben wir mit diesem Handout für Politiker und Behördenmitglieder einige Informationen über Bildung zu Hause zusammengetragen. Die Broschüre ist kann hier als PDF heruntergeladen werden.

 

 

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Privatunterricht bei Federers

In der Schweiz ist der Kindergarten obligatorisch. Nicht so für Roger Federers Zwillinge: Sie sind von der Kindergartenpflicht befreit. Mehr...

Freiheitliche Gesetze in der Grafschaft Kent, UK

In vorbildlicher Weise regeln die Behörden der Grafschaft Kent, Grossbritannien, den elterlichen Privatunterricht:

 

  • «Wir verstehen, respektieren und akzeptieren das Recht der Eltern, ihre Kinder zu Hause zu bilden.»
  • «Sie können entweder eine Schule bitten, Ihr Kind zu bilden, oder Sie können es selber tun.»
  • « Wenn Ihr Kind noch nie in der Schule war, müssen Sie dies niemandem melden und Sie benötigen niemandes Erlaubnis, Ihr Kind zu Hause zu bilden. Wenn Ihr Kind in einer Schule war, und Sie entscheiden, es stattdessen zu Hause zu bilden, müssen Sie dies der Schule mitteilen, damit diese den Namen des Kindes aus ihren Akten streichen kann. Die Schule wird uns dann Ihre Entscheidung mitteilen. Sie müssen keine Begründung angeben, weshalb Sie diese Entscheidung getroffen haben.»
  • «Sie müssen weder ein ausgebildeter Lehrer sein, um Ihr Kind zu Hause zu unterrichten, noch sind Sie dem staatlichen Lehrplan oder einer Stundentafel verpflichtet.»
  • Hier können Sie mehr erfahren!


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«Man wird einfach ganz anders gefördert, wenn man von den eigenen Eltern unterrichtet wird.»

Dies sind die Worte von Stefan Bachmann, einem Sohn der Adliswiler Familie Bachmann. Bachmanns gehören zu den Pionieren unter den privat bildenden Familien in der Schweiz. Mit dem aktuellen zürcherischen Volksschulgesetz wird seit 2008 versucht zu unterbinden, was Stefan Bachmann noch gestattet war: Bildung zu Hause unter Anleitung der natürlichsten Lehrer der Welt, nämlich der Eltern.

Als Teenager hat er ein Buch zu schreiben begonnen, welches in den USA grossen Anklang gefunden hat und in sechs Sprachen übersetzt wird.

Erfahren Sie mehr über den 19-Jährigen, der fünf Instrumente spielt und am Konservatorium Zürich studiert.

 

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Homeschooling in Irland

In Artikel 42 definiert die irische Verfassung in vorbildlicher Weise das Recht der Eltern auf ein eigenständiges Familienleben:

 

1. Der Staat anerkennt, daß die Erziehung des Kindes in erster Linie und natürlicherweise der Familie obliegt; er verbürgt sich, das unveräußerliche Recht und die unveräußerliche Pflicht der Eltern zu achten, je nach ihren Mitteln für die religiöse, moralische, geistige, körperliche und soziale Erziehung ihrer Kinder Sorge zu tragen.

2. Es steht den Eltern frei, für diese Erziehung in ihrer Privatwohnung, in Privatschulen oder in staatlich anerkannten oder vom Staat eingerichteten Schulen zu sorgen.

3. 1 Der Staat darf die Eltern nicht dazu verpflichten, ihre Kinder unter Verletzung ihres Gewissens und ihrer rechtmäßigen Vorliebe in staatliche Schulen oder irgendeinen besonderen vom Staat vorgeschriebenen Schultypus zu schicken.

 

Das Elternrecht ist ein vorstaatliches Recht. Der Staat hat dieses Recht nie besessen, er kann es deshalb auch nicht verleihen. Ein Staat, der das Recht auf Familiengründung abhängig macht von der Bedingung, dass ihm die Kinder später einmal ausgeliefert werden müssen (Schulzwang), muss totalitär genannt und in seine Schranken verwiesen werden.

 

Sehen Sie hier, wie eine irische Familie dieses Recht in Anspruch nimmt und umsetzt:

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Broschüren Bildung zu Hause

Die Welt ist mein Klassenzimmer

Eine schön gestaltete Werbeschrift, welche die Vorzüge und die Attraktivität des Lebensstils «Homeschooling» nahebringt. Eine Vielzahl von Gründen spricht für dieses Bildungsmodell – die individuellen Lernvoraussetzungen jedes Kindes können so optimal berücksichtigt werden: spezielle Begabungen, Lerntempo, Lernrhythmus und Lernmethoden. Auf diese Weise kann ein gezieltes und persönlicheres Eingehen auf das einzelne Kind ermöglicht werden.

Privatunterricht und Bildungsfreiheit

Ein Plädoyer für Bildungsfreiheit und Elternrecht. Familien- gründung ist kein Auftrag, den der Staat erteilen kann. Sie geschieht auf Grund der freien Entscheidung der Bürger. Trotz- dem greift der Staat in zunehmendem Masse nach unseren Kindern und entreisst den Eltern die Ausgestaltung ihres natur- gegebenen Erziehungs- und Bildungsauftrages; kein Staat hat das Recht dazu – woher wollte er dieses Recht auch ableiten? Der Staat hat keine Opfer gebracht, er besitzt keine Liebe, seine schiere Existenz verdankt er dem freien Kinder-Entscheid seiner Bürger!

Die Farb-Broschüren können gegen einen Unkostenbeitrag bei uns bestellt werden: 

info@STOP-SPAM.bildungzuhause.ch

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Berliner Erklärung

Anlässlich der ersten internationalen Konferenz für Bildung zu Hause (Global Home Education Conference) in Berlin, wurde die folgende Erklärung veröffentlicht: Lesen Sie hier.

 

«Ich bin gegen das staatliche Bildungs- und Erziehungs-monopol und betrachte Eltern, die ihre Kinder verantwortungsvoll zu Hause unterrichten, als gesunde Antwort auf ein anmaßendes Schulsystem.»

 

«Heute beobachte ich die totale, widerrechtliche Aneignung der Kinder durch die Schule.»

 

Norbert Blüm

langjähriger Bundesminister für Arbeit, Deutschland.

Lesen Sie hier die Streitschrift «Freiheit» von Herrn Blüm!

 

Unterrichtspflicht statt Schulbesuchspflicht

 

In seinem Aufsatz im Schweiz. Zentralblatt für Staats- und Verwaltungsrecht vom Nov. 2012 führt Prof. Dr. J. Reich aus, dass sich aufgrund der parlamentarischen Debatten nachweisen lässt, dass die Bundesverfassung von 1874 keine Schulbesuchspflicht normieren sollte.  Art. 62 Abs. 2 BV schreibt den Kantonen nicht vor, in welchem Rahmen Bildungsinhalte vermittelt werden sollen, sondern verpflichtet diese lediglich, den Besuch des Grundschulunterrichts für obligatorisch zu erklären.

 

«Auferlegt ein Kanton Kindern dagegen eine Schulbesuchspflicht, ist ein Konflikt mit dem elterlichen Erziehungsrecht möglich. Es ist nämlich Aufgabe der Eltern, das Wohl des Kindes  … pflichtgemäss zu konkretisieren. Als Folge dieses elterlichen Konkretisierungsprimates ist das Gemeinwesen grundsätzlich nur im Fall tatsächlicher, ernstlicher und objektiv  fassbarer Gefährdung des Kindswohls befugt, «die geeigneten Massnahmen zum Schutz des Kindes»  zu treffen (Art. 307 Abs.1 ZGB). Daraus folgt, dass eine kantonale Vorschrift, wonach die Schulpflicht nur durch Schulbesuch erfüllt werden kann, … dann in die verfassungsrechtlich geschützten Erziehungsrechte der Eltern eingreift, wenn der elterlich erteilte häusliche Privatunterricht im konkreten Fall sowohl den Anforderungen von Art. 62 Abs. 2 BV genügt als auch das Wohl des Kindes wahrt.»

 

Ausserdem seien Bildungsziele wie «Sozialisation des Kindes» im Kontext der Grundrechte zu realisieren. Als Folge des elterlichen Erziehungsrechtes sei es zunächst Befugnis der Eltern, ihr Kind zu sozialisieren und ihm die eigenen Werte und Überzeugungen in Wahrung seines Wohls zu vermitteln (Art. 13 Abs. 1 BV; Art. 8 ERMK; Art. 303 Abs. 1 ZGB).

 

Erstrebenswert

"You home school? Aren't you afraid your kids won't fit in?"
No, I'm terrified they will. That's why I home school.

We have a choice: our kids can fit in or they can stand out. Followers fit in; leaders stand out.

 

Rick Boyer

Postadresse: Bildung zu Hause Schweiz | CH-3000 Bern | info@STOP-SPAM.homeschool.ch